1. Nur wer zur Wahl antritt, wird ernst genommen.
  2. Eine Bürger-Reformplattform sollte dabei möglichst alle „ideologischen“ Themen aussparen. Denn alle Unzufriedenen eint nur EIN Interesse: endlich gehört zu werden!
  3. Unser politisches System ist nicht mehr fähig, sich aus sich selbst heraus zu erneuern. Also müssen von außen endlich die Voraussetzungen geschaffen werden, dass die Demokratie wieder „funktioniert“.
  4. Man sollte sich also darauf konzentrieren, unsere Demokratie zu „reparieren“ – die Spielregeln, also die Verfassung – vor allem Wahlrecht, direkte Demokratie und Parteienfinanzierung.
  5. Bürger-Interessen müssen endlich wieder VOR Partei-Interessen kommen!
  6. Jeder, der bereit ist, diesen Minimalkonsens mitzutragen, sei eingeladen. Wer die meisten Unterschriften sammelt, sollte oben auf einer gemeinsamen Liste stehen.
  7. Das Problem Nummer eins in Österreich heißt Elitenverflechtung: Parteienoligarchie (auch die Parteien selbst sind ja Oligarchien!), Medienoligopol, „Experten“-Kartelle, Lobbys, Promis…
  8. “Gemeinsam wären wir stark…”: die Bürger sind nur ohnmächtig, weil sie sich für ohnmächtig halten!
  9. Nichtwähler und Protestwähler bewirken nichts.
  10. Sobald alle Politiker einzeln als direkte Stellvertreter ihrer Wähler (statt als Parteienvertreter) gewählt werden; Bürger per Volksbegehren auch Volksabstimmungen erzwingen können; der Wählerwille also wieder „wirkt“, könnte die Bürger-Reformbewegung wieder den Systemparteien das Feld überlassen.

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