Wie am Markt, bräuchte man wohl auch in der Demokratie einfach mehr Wettbewerb!

Denn dann würden die Parteien schon das Nötige tun – sie wissen es ja im Grunde… Aber sie haben zu wenig Wettbewerbsdruck.

Aber der Wettbewerb funktioniert weder innerhalb der Parteien, noch ZWISCHEN ihnen, noch in Bezug auf die Gewaltenteilung.

DAS müsste Hauptziel und Hauptmotto einer Initiative sein: Vorwahlen, direkte Persönlichkeitswahl, Volksabstimmungen auf Wunsch der Bürger… Und Wettbewerb der Gebietskörperschaften. Mehr bräuchte es gar nicht. (Parteienfinanzierung müsste auch noch von den Bürgern bestimmt werden: WER, WIE VIEL – und wenn sie ihre Versprechungen nicht erfüllen, kriegen sie im nächsten Jahr eben keinen Scheck – kriegt ihn zum Beispiel das Rote Kreuz oder sonstwer.)

Jetzt ist es eben ein Parteien-Kartell. Und Medien und „Experten“ noch dazu…Man bräuchte also eigentlich ja gar keine neuen Parteien – wenn der Wettbewerb zwischen den alten funktionierte – oder?

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